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Aus dem MDZ

21.03.2017

IIIF: wertvolle Inhalte präsentieren, teilen und bearbeiten

Content Sharing mit dem IIIF-Standard (International Image Interoperability Framework): Die BSB stellt heute in einer ersten Ausbaustufe etwa 12.000 digitalisierte Objekte – über 4.000 mittelalterliche Handschriften und 8.000 Inkunabeln – im neuen IIIF-Standard bereit. Der Einsatz des IIIF-Standards ermöglicht die Visualisierung, die Strukturierung und den Austausch digitaler Objekte zwischen Kulturinstitutionen aus aller Welt. Die BSB setzt dafür den IIIF-konformen Viewer "Mirador" ein, der zugleich eine Forschungsumgebung ist. Mit Mirador wird beispielsweise ein Vergleich mittelalterlicher Handschriften ermöglicht, die aus über die ganze Welt verteilten IIIF-Kultureinrichtungen wie der Digital Library in Oxford, e-codices in der Schweiz oder der University Library in Stanford stammen können. Die Bayerische Staatsbibliothek arbeitet an der Umstellung von 1,2 Millionen bereits digitalisierten Werken auf den IIIF-Standard.
Zum IIIF-Webangebot

18.01.2017

Das Historische Lexikon Bayerns: Über eine Million Seitenzugriffe im Jahr 2016

Das vom Münchener DigitalisierungsZentrum technisch betreute Historische Lexikon Bayerns (HLB) kann eine erfolgreiche Bilanz ziehen: 2016 hat das Online-Lexikon mit über einer Million Seitenzugriffen einen Rekord verzeichnet. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung um ca. 40 Prozent. Und auch die Besucherzahlen stimmen. Über 630.000 Nutzerinnen und Nutzer aus aller Welt haben 2016 das umfassende Informationsangebot des Historischen Lexikons Bayern zur bayerischen Geschichte in Anspruch genommen – so viele wie noch nie. Mehr Informationen finden Sie in der beigefügten Pressemitteilung der BSB zum Rekordjahr 2016 des HLB.

18.01.2017

Bildähnlichkeitssuche recherchiert in 43 Millionen Bildern nach ähnlichen Motiven

Die Bayerische Staatsbibliothek vergrößert erneut ihr digitales Angebot. Nutzer aus Wissenschaft und Forschung können ab sofort mit der neuen Version der Bildähnlichkeitssuche alle bis heute vorhandenen Digitalisate – also ca. 1,2 Millionen Bände mit rund 270 Millionen Buchseiten und 43 Millionen Bildern – nach ähnlichen Motiven und Bildern durchsuchen. Dabei werden Illustrationen mittelalterlicher Bibelhandschriften ebenso berücksichtigt wie Fotos aus Boulevardzeitungen der 1920er Jahre. Die Ähnlichkeitssuche fördert auf diese Weise unbekannte, ungewöhnliche und oftmals überraschende Bezüge zwischen unterschiedlichsten Werken aus verschiedenen Epochen zu Tage. Das Angebot wird vom Münchener DigitalisierungsZentrum betreut und steht auch für mobile Endgeräte zur Verfügung. Mehr Informationen finden Sie in der beigefügten Pressemitteilung.

12.12.2016

Literaturportal Bayern präsentiert literarische Glanzlichter der Bayerischen Staatsbibliothek

In einer eigenen Reihe stellt die Redaktion des Literaturportals Bayern literarische Schätze aus dem Archiv der Bayerischen Staatsbibliothek vor: ausgewählte Höhepunkte, die in ihrer Entstehung, Überlieferung und Wirkung einen Bezug zu Bayern haben und in die Literaturgeschichte eingegangen sind. Spannweite und Vielfalt dieser Literatur aus zwölf Jahrhunderten lassen sich aus digitalisierten Handschriften, Drucken, Manuskripten und Briefen exemplarisch ablesen, die im Kulturportal bavarikon versammelt sind. Eine Auswahl wird im Blog des Literaturportals präsentiert. Bisher wurden vier literarische Schätze aus der Bayerischen Staatsbibliothek vorgestellt: Das Wessobrunner Gebet, der Ehrenbrief von Jakob Püterich von Reichertshausen, die Kunst Ciromantia von Johannes Hartlieb, sowie ein Brief Kaspar Hausers an Magdalena von Schultes.

29.07.2016

Der 1000. Artikel des Historischen Lexikons Bayerns

Das vor 10 Jahren gegründete Historische Lexikon Bayerns (HLB) hat seinen 1.000. Artikel veröffentlicht. Anlässlich des 500-jährigen Jubiläums des Reinheitsgebots dreht sich darin alles rund um die 1516 beschlossenen Bestimmungen zum Brauen und Ausschank von Bier, die bis heute für in Bayern gebraute ober- und untergärige Biere gelten.

05.07.2016

DFG-Projekt "Notendrucke des 16. und 17. Jahrhunderts" abgeschlossen

Im Juni 2016 endete nach einer Laufzeit von vier Jahren das DFG-Projekt "Notendrucke des 16. und 17. Jahrhunderts mit mehrstimmiger Musik". Im ScanZentrum der Bayerischen Staatsbibliothek wurden im Rahmen des Projekts 2.356 Titel mit beinahe 538.000 Seiten digitalisiert. Die Präsentation der Digitalisate erfolgt im Stimmbuch-Viewer, einer Webapplikation, die im Referat Digitale Bibliothek / Münchener DigitalisierungsZentrum speziell für die simultane Anzeige zusammengehörender Stimmen eines Stimmensatzes auf verschiedenen Segmenten eines Bildschirms programmiert wurde. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Digitalisate über den BSB-Standard-Viewer und den DFG-Viewer einzusehen.

29.06.2016

Deutsche Biographie: mehr Inhalte, verbesserte Gebrauchstauglichkeit und neue Funktionen

2010 ging die Deutsche Biographie (DB), deren Kern die aktuell 48.000 Artikel der Allgemeinen Deutschen Biographie (ADB) und der Neuen Deutschen Biographie (NDB) bilden, online. Seitdem hat sich dieses von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und der Bayerischen Staatsbibliothek (BSB) gemeinsam betriebene und seit vielen Jahren von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) kontinuierlich geförderte Projekt stetig weiterentwickelt. In dem DFG-Förderzeitraum von Dezember 2014 bis Juni 2016 verdoppelte sich die Anzahl der recherchierbaren Personen in der DB auf nunmehr ca. 540.000. Darüber hinaus konnten die Suchfunktionen entscheidend verbessert werden: Informationen der verschiedenen Reiter "Index", "Partnerlinks", "Weitere Angebote", "Relationen", "Erwähnungen" und "Orte" wurden zusammengeführt, wodurch nun mit nur einem Klick der Zugriff auf hochwertige Partnerangebote ermöglicht wird. Zudem konnten innovative Funktionalitäten ergänzt werden, z.B. die grafische Veranschaulichung von "Lehrer-Schüler-Beziehungen". Schließlich wurden die Geofunktionen ausgebaut, so dass nun zu mehr als 17.000 Orten nach Persönlichkeiten gesucht werden kann.

20.06.2016

Digitalisierungsarbeiten von "VD16 digital" abgeschlossen

Nach einer Laufzeit von ca. zehn Jahren wurden 2016 die Digitalisierungsarbeiten für das DFG-Projekt "VD16 digital" abgeschlossen. Im ScanZentrum der Bayerischen Staatsbibliothek wurden dabei über 26.000 Titel digitalisiert. Im Rahmen des Projekts kam 2007 weltweit erstmals Scanrobotertechnik für Werke des 16. Jahrhunderts zum Einsatz.

05.05.2016

digiPress - unser Zeitungsportal

Unser Zeitungsportal digiPress ist jetzt mit zahlreichen neuen Funktionalitäten online. 29 bereits digitalisierte Zeitungen aus der bisherigen Betaversion von digiPress werden sukzessive in dieses neue System migriert. Weitere rund 1.000 vorwiegend bayerische Zeitungen mit Volltext werden folgen.

29.02.2016

Kooperation von BSB und Stanford University Libraries

Die BSB und die Stanford University Libraries haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Im Bereich Linked Data sollen die Informationsressourcen von Institutionen des kulturellen Erbes und des Wissensmanagements durch den Ausbau innovativer Technologien weltweit miteinander verknüpft werden. Weitere zentrale Punkte der Kooperation ist die Zusammenarbeit im Projekt "International Image Interoperability Framework" (IIIF), die Gebiete Katalogisierung, Bestandserhaltung und digitale Archivierung, sowie ein internationales Austauschprogramm von Bibliothekaren und gemeinsame Fortbildungsangebote. Zur Pressemitteilung der BSB.

15.02.2016

Unser neuer kostenloser Download-Service DaFO

Unser neuer kostenloser Download-Service "Daten für die Forschung" (DaFO) ist online. Knapp 1,2 Millionen urheberrechtsfreie Bücher stehen für nicht kommerzielle Zwecke als hochauflösende Bilder zur Verfügung. Die Digitalisate stehen im JPEG-Format mit 300 ppi zum Download bereit und vielfach auch als maschinenlesbarer elektronischer Text. "DaFO" befindet sich derzeit noch im Testbetrieb. Bitte lesen Sie hierzu die aktuelle Pressemitteilung der BSB.

02.02.2016

Fast 2.000 Jahre überdauert - Sabäische Urkunde auf Holz zum "Manuskript des Monats" gekürt

Im antiken Südarabien ritzten die Menschen ihre Korrespondenz in zigarrengroße, frisch geerntete Holzstäbchen. Rechtsurkunden, Wirtschaftsverträge und Dokumente des Alltags, überwiegend in sabäischer Sprache verfasst, entstanden so vor 3.000 bis 1.500 Jahren auf dem Gebiet des heutigen Jemen. Die Bayerische Staatsbibliothek ist als einzige Institution in Deutschland im Besitz antiker jemenitischer Stäbchen. Eines dieser Stäbchen wurde vom Sonderforschungsbereich der Deutschen Forschungsgemeinschaft zum "Manuskript des Monats" gekürt. In dem abgebildeten Stäbchendokument geht es um die Übereignung zweier Zwillingsschwestern. Die Urkunde hat im trockenen Wüstenklima des Jemen fast zwei Jahrtausende überdauert.

28.01.2016

Biographie-Portal erweitert

Unser Biographie-Portal wurde um die Registerdaten des Österreichischen Musiklexikons (OeML) erweitert. Damit wird nun der Bestand von insgesamt sieben Ressourcen verzeichnet, darunter die nationalbiographischen Unternehmen Deutschlands, der Schweiz, von Österreich und Slowenien, sowie zwei regionale elektronische Nachschlagewerke und das erwähnte OeML.

16.12.2015

Grillinger-Bibel digitalisiert

Die großformatige lateinische Bibel von Petrus Grillinger (1428) ist das Hauptwerk eines Salzburger Ateliers, in dem mehrere Künstler tätig waren. Anregungen für ihre Bilder bezogen die Buchmaler aus ganz unterschiedlichen Quellen: aus dem Bildprogramm französischer Bibeln, der böhmischen Buchmalerei unter König Wenzel, der Wiener Hofwerkstatt sowie Werken der zeitgenössischen Tafelmalerei. Durch die Verbindung von Tradition und Innovation entstanden einzigartige Kunstwerke, die ihrerseits Vorbilder für spätere Bibelillustrationen waren, beispielsweise für einige Miniaturen der Ottheinrich-Bibel. Die Grillinger-Bibel wird im kommenden Jahr in der Ausstellung "Bilderwelten: Buchmalerei zwischen Mittelalter und Neuzeit" zu sehen sein.

16.12.2015

Prachthandschrift "Ehrenspiegel des Hauses Österreich" ist jetzt online

Johann Jakob Fugger (1516-1575), Mitglied der berühmten Augsburger Kaufmannsfamilie, gab den "Ehrenspiegel" zur Verherrlichung des Hauses Habsburg in Auftrag. Als maßgeblicher Textautor gilt Clemens Jäger (ca. 1500-1561). Die prächtigen Illustrationen stammen aus dem Umfeld von Jörg Breu dem Jüngeren (ca. 1510-1547). Im ersten Band des "Ehrenspiegels" (Augsburg 1555) wird die Geschichte der Habsburger bis zu Friedrich III. (1415-1493) behandelt. Der zweite Band des “Ehrenspiegels” (Augsburg 1559) widmet sich Leben und Taten Kaiser Maximilians I. (1493-1519).

09.11.2015

Biographie-Portal - Erweiterung um slowenische Biographien

Im Biographie-Portal werden weit über 100.000 Biographien aus allen gesellschaftlichen Bereichen und fast allen Epochen der deutschen, österreichischen und der schweizerischen Geschichte erschlossen. Das Portal wurde nun erweitert um Nachweise auf zahlreiche, wissenschaftlich fundierte Beiträge aus dem nationalen slowenischen Nachschlagewerk "Slovenska biografija" (SBI), das von der Slowenischen Akademie der Wissenschaften und Künste betreut wird.

09.11.2015

Digitalisierung und Bereitstellung der Zeitschrift "Sionsharfe" abgeschlossen

Die Digitalisierung der "Sionsharfe" wurde abgeschlossen, die Zeitschrift kann in den Digitalen Sammlungen eingesehen werden. Die "Sionsharfe" wurde um 1876 von Johann Martin Schleyer (1831-1912), damals Pfarrer in Litzelstetten bei Konstanz, gegründet. 1879 nutzte er die Zeitschrift, um erstmals seine Plansprache Volapük der Öffentlichkeit zu präsentieren. So erschien der "Entwurf einer Weltsprache und Weltgrammatik für die Gebildeten aller Völker der Erde" als Beilage zur Zeitschrift. Die Bereitstellung erfolgt mit Unterstützung der Martinus-Bibliothek-Mainz, die ihren Bestand – nach derzeitiger Kenntnislage in diesem Umfang weltweit einzigartig – zur Digitalisierung zur Verfügung gestellt hat.

09.11.2015

Das MDZ im TV

Digitale Zukunft – Das Medienmagazin "Einblick" des Bayerischen Rundfunks widmet sich in seiner aktuellen Ausgabe der Digitalisierung und Präsentation der einzigartigen und umfangreichen Bibliotheksbestände der Bayerischen Staatsbibliothek.

09.11.2015

Digitalisierung chinesischer Handschriften und Drucke der Bayerischen Staatsbibliothek: einmillionste Seite gescannt

Die Bayerische Staatsbibliothek besitzt eine hervorragende chinesische Sammlung von internationalem Rang, die etwa 230.000 gedruckte Bände und 3.000 Handschriften umfasst. Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) werden die ältesten, in einer Zeitspanne vom 7. bis zum 18. Jahrhundert entstandenen Werke neu katalogisiert und vollständig digitalisiert. Nun wurde im Rahmen dieses Projekts im Münchener DigitalisierungsZentrum (MDZ) der Bayerischen Staatsbibliothek die einmillionste Seite gescannt. Dies entspricht rund 11.000 gedruckten Bänden und einer beträchtlichen Anzahl von Handschriften. Weitere Informationen zur einmillionsten Seite der chinesischen Sammlung.

09.11.2015

Koordinierungsprojekt zur Weiterentwicklung von Verfahren der Optical Character Recognition (OCR)

Das "Koordinierungsprojekt zur Weiterentwicklung von Verfahren der Optical Character Recognition (OCR)" untersucht und beschreibt Verfahren der automatischen Texterkennung. Es werden zum einen Konzepte für optimale Workflows erarbeitet. Zum anderen soll eine Standardisierung von OCR-bezogenen Prozessen und deren Metadaten erreicht werden. Eines der wesentlichen Ziele ist die konzeptionelle Vorbereitung der vollständigen Transformation des gedruckten deutschen Kulturerbes (16. bis 19. Jahrhundert) in eine maschinenlesbare Form. Durchgeführt wird das Projekt von der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, dort im Besonderen durch das Deutsche Textarchiv (DTA), sowie von der Bayerischen Staatsbibliothek in München unter Beteiligung von Experten, Wissenschaftlern und Bibliotheken. Das Projekt startete am 01.09.2015 und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Projekthomepage des OCR-D-Projekts.

26.10.2015

IIIF und Mirador

Das MDZ arbeitet derzeit an der Implementation der IIIF-Technologie für die Digitalen Sammlungen. Testen Sie unsere Demo-Installation des Mirador-Viewers mit Digitalisaten von mittelalterlichen Handschriften aus unseren aktuellen Projekten.

27.08.2015

Neue App Deutsche Klassiker in Erstausgaben

Goethes "Die Leiden des jungen Werther", Kafkas "Verwandlung", Wedekinds "Lulu" oder Morgensterns "Galgenlieder" – vier von mehr als 30 deutschsprachigen Erstausgaben, die die Bayerische Staatsbibliothek in der App "Deutsche Klassiker in Erstausgaben" digital zur Verfügung stellt. Für die Lektüre sind drei verschiedene Ansichtsmöglichkeiten wählbar: Die klassische E-Book-Ansicht, eine Ansicht mit den Scans der Original-Buchseiten sowie die technisch innovative Hybrid-Ansicht. Diese bietet erstmals die Möglichkeit, die Original- und E-Book-Ansicht in einem eigenen Modus kombiniert anzuzeigen. Die App kann kostenlos in Apples App-Store heruntergeladen werden.

17.06.2015

BSB beteiligt sich am internationalen IIIF-Konsortium

Seit dem Beginn der Digitalisierung im Kulturbereich – in Deutschland seit ca. 1997 – wurden stets individuelle technische Lösungen zur Präsentation digitaler Bestände aus Bibliotheken, Archiven und Museen im Internet entwickelt. So entstanden im Lauf der vergangenen Jahre eine Vielzahl unterschiedlicher technischer (Insel-)Lösungen, die nicht miteinander kompatibel sind. Das International Interoperability Framework (IIIF) hat hier nun Standards zur Bereitstellung von digitalen Bildern und für die Datenpräsentation im Internet geschaffen, die sowohl der internationalen Zusammenarbeit in der Forschung als auch der Vereinfachung der Datenbereitstellung im Internet dienen. Zwei so genannte Application Programming Interfaces (APIs) für Bilder und Datenpräsentation erlauben neben der weltweiten Nutzung verteilter Bildrepositorien von Bibliotheken, Archiven und Museen das Vergleichen, Bearbeiten und die Kommentierung (Annotation) von Bildern. Neben den exzellenten Features zur Betrachtung von hoch aufgelösten Bildern wird so ein weltweit einheitlicher Zugriff möglich. Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage des International Image Interoperability Framework (IIIF).